Die 33 Kapitel dieses Buches sind überarbeitete Aufsätze, die in den letzten Jahren in der Zeitschrift ‹Die Christengemeinschaft› erschienen sind. Sie thematisieren...
Es lohnt sich, die Beziehung des Schöpfers der Anthroposophie zu Richard Wagner einer genaueren Betrachtung zu unterziehen, nennt er doch...
Eine Betrachtung zum johanneischen Logos Der aus dem Griechischen übertragene Anfang vom Prolog des Johannesevangeliums ist allgemein bekannt: «Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott» (Johannes 1, 1). In der folgenden Betrachtung möchte ich diese gängige Übertragung nicht kritisieren, sondern durch eine Interpretation des griechischen Begriffes...
Da sind alle im Haus versammelt. Alle teilen den gleichen Raum. Dann kommen die göttlichen Feuer der Inspiration über sie....
Zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten tritt die Frage der Erde in die Menschheit wie ein Samen. Werden wir das Vermächtnis...
Michael kämpft in der Offenbarung des Johannes mit dem Drachen, wie Apoll, der die Pythia bezwingt, wie der Mithras-Sonnengott, der den Stier überwindet. Darin spiegelt sich die Stärke dieser Geister. In den Westfassaden der Kathedralen trägt er Schwert und Waage in den Händen, Instrumente des Trennens und Vergleichens, des Urteils – im...
Am 25. März 2021 ist Uta Johanna Ranke-Heinemann gestorben, in ihrem 93. Lebensjahr. Die weltweit erste weibliche katholische Theologieprofessorin wurde...
Ich habe mich bemüht, diese Versuchungsszene so zu erzählen, wie sie wirklich war. Jetzt trat Luzifer dem Christus Jesus entgegen...
In einem der ältesten christlichen Länder der Welt wird Jahr für Jahr das Fest des heiligen Georg gefeiert. Auf Armenisch hat jedes Wort noch eine Bedeutung und eine Tat muss jedem Wort folgen. Darum benutzt man heilige Namen wie ‹Michael› nicht ohne Bewusstsein. Stellvertretend feiert man den heiligen Georg und...
Nicht zufälligerweise kommen mir, im Kriegsjahr 1942 geboren, manche sehr lebendige Bilder hoch. Unter vielen anderen, auch diese eine Erinnerung:...
Das Lukas-Evangelium kann als Evangelium der Menschlichkeit und der menschlichen Mitte erlebt werden; man kann es auch als ein Evangelium der Empfindung des Geistigen, die zur lebensspendenden Kraft werden kann, verstehen; als ein Evangelium, das eine Katharsis des Gefühls anregt.











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