Was braucht so ein Bildungsort heute? Es war uns wichtig, neben der Institution der Cusanus-Hochschule noch ein eigenes, freies Organ der Studierenden zu haben. Gespräch mit Johanna Hueck.
Zahlreiche Menschen erfahren weltweit erhebliche Traumatisierungen. Welchen Beitrag kann hier die Anthroposophische Medizin leisten, welche Hilfe kann sie bieten?
Mit ihrer Organisation SARG produziert und vertreibt Binita Shah Präparate für 10 000 Bauern in Indien.
Er wirkt meist so, als sei er gerade auf der Durchreise, als würde er nur um eines Gesprächs willen kurz innehalten, um dann weiterzuziehen. Es ist wohl die beständige Energie des Eurythmisten und Theatermanns Ernst Reepmaker, die diesen Eindruck vermittelt.
Er sei der letzte Dinosaurier, sagt er, aber damit hat er nicht recht. Denn die Liebe zum Erzählen, um die Schüler mit der Fülle des Auf und Abs der Menschheit auszustatten, teilt der Geschichtslehrer Günter Boss mit 40 000 Waldorflehrerinnen und -lehrern.
Anlässlich der Landwirtschaftlichen Tagung am Goetheanum (7.– 10. Februar) besprachen die Mitglieder des International Biodynamic Council die weltweite aufstrebende biodynamische Bewegung.
Janos Darvas ist Vortragender, Autor und Waldorflehrer.
Das Forum Sprachgestaltung fand von 23. bis 25. Februar zum dritten Mal in jährlicher Folge statt. Unter dem Titel ‹Die Gebärde als Eingangstor ins Imaginative› bewegten Sprachgestalter gemeinsam übend Forschungsansätze und Erfahrungen verschiedener Kollegen zum Thema.
Fortgesetzte Forschung für die Therapie.
Das anthroposophische Menschenbild ist menschenwürdig und menschenrechtlich vorbildlich erzählen Alexandra Handwerk und Sebastian Knust.
Etwa hundert Menschen trafen sich zum siebtes Internationales Eurythmie-Festival in Moskau.













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