Wer von Anthroposophie reden will, der sollte von Meditation nicht schweigen. Überhaupt erfreut sich Meditation heutzutage weltweit zunehmender Beliebtheit. Doch was genau hat es damit auf sich? Und welche Abgründe tun sich dabei auf?
«Nichts kann ein Ziel haben, was es nicht als Ursprung hat», schrieb die Philosophin und Mystikerin Simone Weil. Bedeutet die...
Der Sinn des Meditierens ist, den Abgrund, der sich im Laufe der Bewusstseinsentwicklung zum Selbstbewusstsein hin zwischen dem leiblich gespiegelten Vergangenheitsbewusstsein und der Ebene der Lebendigkeit – die gespiegelt wird – aufgetan hat, zu überwinden. Die Meditation besteht aus der freien konzentrierten Aufmerksamkeit. Diese hebt das Alltagsbewusstsein in das höhere Ich. Die Aufmerksamkeit lernt...
Welche Kraft erfordert es, tagtäglich und weltweit bejahend sich in Liebe wollend mit der Welt zu verbinden? Gerade in der gegenwärtigen Zeit kann es helfen, sich intensiv auf etwas zu konzentrieren, um daraus Kraft zu schöpfen. Constanza Kaliks schlägt vor, sich die Samenkornmeditation vorzunehmen. Schon seit Jahrhunderten widmen sich Menschen dieser Meditation. Eine Meditation, die auf das Potenzial blickt, auf die Kräfte die von der Zukunft her stetig auf uns zukommen.
Dieses Buch ist ein gelungener Versuch, Rudolf Steiners Ausführungen zum Ich aus dem Wirken des eigenen Ich schöpferisch zu begegnen....
Dies Alleinsein ist mehr als tausend Gefährten wert! Diese Freiheit ist mehr als der Reichtum der Erde wert! Einsam zu sein eine Zeitlang mit Gott, das ist Mehr, als von Welt und Leben wir irgend begehrten, wert! Aus: Dschalauddin Rumi, Traumbild des Herzens. Hundert Vierzeiler. Ausgewählt und aus dem Persischen übertragen von...
Meditation und Wissenspraxis zu verbinden und zu untersuchen, gehört zu den interessantesten interdisziplinären Ansätzen der letzten Jahre. Nathaniel Williams, Verantwortlicher...
In der Vorbereitung einer Tagung über den Grundsteinspruch entdeckte ich, dass die Sprüche von Christian Rosenkreutz, die durch Rudolf Steiner in seinem Grundsteinspruch ausgesprochen werden, bereits in den Gedanken des Dionysius Areopagita lebten.
Etwas Ähnliches (wie für die Einweihung) gilt auch für die Nahtoderfahrung. Die Parallele zur Einweihungserfahrung liegt hier darin, dass ein Mensch, der bewusst bis an die Grenze des Todes gelangt ist, eigentlich nicht in Worten ausdrücken kann, was er dort erlebt hat. Er erfährt eine Wirklichkeit, die realer ist als...
Das Lesen dient nicht dem Sammeln von Informationen, sondern dazu, dass du das Lesen lernst und übst, in jedem Sinne....
Der Weg in die Anthroposophie beginnt mit dem Studium, und zugleich ist dieses Studium viel mehr als die gedankliche Begegnung,...













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