Welch schönes Jenseitsist in deinen Staub gemalt.Durch den Flammenkern der Erde,durch ihre steinerne Schalewurdest du gereicht,Abschiedsrede in der Vergänglichkeit Maß....
«Dieses ewige Hervorgehen dessen, was nicht für die Sinne wahrnehmbar ist, zu einem sinnenfälligen Dasein ist das Wechselspiel zwischen Geist und Materie.»
ich bin – grenzenlos bin aus allem eins wie aus einem alles strebe und sterbe in einem einmalder sonne und dann dem mond entgegen noch bevor mond oder sonne gesagt – bin ich. Bisher unveröffentlicht Zeichnung von Philipp Tok...
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der...
Liebe: Ich kann mir für dich nichts ausdenken;
es kann mir für dich nur etwas einfallen
Leicht ist ihm nun die Krone,
dem Baum im Winterfeld,
da verschenkt sind
Laub und Frucht. …
Nichts mehr,was dich treibt,nichts mehr,was dich hält.Auf den Hügel hinaufund so langenach Innen singen,bis die Stimmedich aufhebtund mitnimmt. Peter Härtling,...
Sinn des Herzens ist, Hymnus zu werden. Aus: E. M. Cioran: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt...
Der Menschengeist füllt den ganzen Weltenraum aus. Er ist nicht eingeschlossen in einen einzelnen Organismus. Der Geist ist da, wo er wahrnimmt.
Es ist Morgen am Ostersonntag. Maria von Magdala steht auf der Schwelle zur Grabkammer und weint. Weder steht sie draußen,...
Die Seele im Menschen ist eine Sorge; die Unendlichkeit außerhalb des Menschen ist ein Aufruf. Die Unendlichkeit öffnet sich, die...













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