Ein Gruß des Vogels, aufgelesen am Wegrand – federleichtes Glück. Philip Kovce Die Welt scheint von den Gesetzen der Schwerkraft...
Unendlich ringendes Herzeleid Ringst in und um Den Abgrund Dich Liebestolles Kind Nur der Wind Schwingt Wie ein Blatt Dich...
Sinn des Herzens ist, Hymnus zu werden. Aus: E. M. Cioran: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt am Main 1995, S. 245. Hymnus zu werden – ein Sinn des Herzens lässt sich im Jubel der Osterzeit erleben. Welcher Lobgesang erklingt? Kommentar und Auswahl von Johanna Lamprecht Zeichnung von Philipp Tok...
Der Mensch ist dem Weltlauf gegenüber nicht ein müßiger Zuschauer, der innerhalb seines Geistes das bildlich wiederholt, was sich ohne...
Dies Alleinsein ist mehr als tausend Gefährten wert! Diese Freiheit ist mehr als der Reichtum der Erde wert! Einsam zu...
Die ersten drei Strophen verhalten sich wie Kopf, Brust und Gliedmaßen zueinander. Die vierte gilt der Frage: Was hält die darin lebenden Seelenkräfte zusammen, wenn der Leib es nicht mehr tut? Wer trägt, wenn die das gewöhnliche Selbstbewusstsein tragende Welt fort ist? Der Anfang beschwört die Wölbung der Ruhesterne. Da...
Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an. Marc Aurel, Selbstbetrachtungen Im Denken lebt diese seltsame Möglichkeit, mich...
Jede Seele ist unsterblich; denn das stets Bewegte ist unsterblich.Was aber ein anderes bewegt und von einem anderen bewegt wird,das...
«Ich kenne einen Menschen im Menschen, einen nicht bloß im moralischen und religiösen Sinne neuen, inneren, höheren, substanziellen Menschen, dessen Entbindung das Ziel aller Entwicklung und Umwandlung ist.» Ignaz Paul Vital Troxler, aus: Gewissheit des Geistes, Verlag Freies Geitesleben, Stuttgart 1958. Wenn ich ahnen kann, dass in jedem Menschen etwas...
Wenn die Tage sich klagend verkürzen und die Nacht ihre Stunden vermehrt, wenn die Schatten das Helle bestürzen, das sich...













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