Er schrieb, dass seine Lektüre «das Licht des Himmels» sei, «das tiefste...
Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.
40 Jahre lang prägte Josef Gunzinger (1920–1989) das Musikleben am Goetheanum, das damals blühte: eine reiche Konzerttätigkeit, häufig mit großen Orchestern, viele Bühnenwerke und Eurythmieaufführungen mit seinen Kompositionen und 1959/60 die Mysteriendramen. Zum 100. Geburtstag ein Gedenken an ihn.
Aus den Wirkungsbereichen von Wolfgang Schad (1935–2022) in Pforzheim, Stuttgart und Witten...
Zuschrift von Manfred Kriehn und Antwort der Redaktion.
Roland Wolf (1954) hat am 11. März 2020 gegen 6 Uhr morgens seinen Weg in die geistige Welt angetreten, ausgerechnet jetzt, wo viele Menschen von einer Zeit des Sterbens und des Todes, aber auch des Auferstehens, des Neubeginns, der völligen Umkehr aller Werte sprechen.
Kommentare zum Beitrag ‹Gegen Rassismus› in ‹Goetheanum› 13/2021. «Wie können wir unser...
Unter dem Titel ‹Geschichtsunterricht muss zeitgemäß sein› war in ‹Goetheanum› 42/2023 ein...
Noch schwankt das Bild Joseph A. Ratzingers, von Hass und Gunst der...
Orchesterkonzert und Eurythmie mit Werken von Jan Stuten (1890–1948) am Sonntag, 7....












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