«Eines Tages», so erzählt der Kunstkritiker Max Osborn kurz nach Rudolf Steiners Tod über einen Vorfall in dessen Zeit als...
3. März: ‹Eine Art Raumbewegungskunst› – Die Dornacher Eurythmie-JahreCarina Schmidt und Hans Hasler Carina Schmid hat in ihrer Jugend bei der...
Ein Versuch der Zusammenschau aus der Forschung über seine Reise in die orientalischen spirituellen Zentren des 14. und 15. Jahrhunderts. Meine Grundlage geht auf die beiden Rosenkreuzer-Schriften, die ‹Fama Fraternitatis› (Fama) und die ‹Confessio Fraternitatis› (Confessio) zurück, die Johann Valentin Andreae der Publikation der ‹Chymischen Hochzeit› 1516 vorangehen ließ. Rudolf Steiner...
Zum 100-jährigen Bestehen der Klinik Arlesheim werden Geschichten von Patientinnen und Patienten gesucht. Am 23. September 1920 hatte Ita Wegman...
Der Blick auf die Vereinigten Staaten ist unumgänglich. Insbesondere seit einigen Jahrzehnten zeigt sich die Weltmacht mit verschiedenen Gesichtern. Die...
Der Tod Rudolf Steiners hat in der zeitgenössischen Presse ein beträchtliches Echo hervorgerufen. Wolfgang G. Vögele hat die Nachrufe gesammelt und zeigt so das damalige öffentliche Bild von Rudolf Steiner. Die von Herausgeber Vögele getroffene Auswahl reicht von der ‹Frankfurter Zeitung› über den ‹Völkischen Beobachter› bis zur ‹Roten Fahne›, von...
Ein Buch über unseren fragwürdigen Umgang mit Deutungshoheiten, Ansprüchen und doch nicht so ganz freien Seelenregungen in Bezug auf die...
Bis vor 15 Jahren gab es in den Redaktionsräumen des ‹Goetheanum› eine Regalwand mit einzelnen Stößen aller Hefte der vergangenen...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk Nr. 22 – Die Schwester ließ sich nach ihrer Erblindung die Werke ihres berühmten Bruders vorlesen. Der taubstumme Bruder schrieb sie nach dessen Tod ab. Rudolf Steiner hatte zwei jüngere Geschwister: Leopoldine und Gustav. Beide wurden in Pottschach geboren und beide hatten Paten aus der...
Kann sich die Anthroposophie als Erzählung aufgefasst aus einem Dogmatismus lösen? Das neue Buch von Ulrich Kaiser wagt diesen Ansatz...
Margarethe Lenore Selenka (1860–1922), die eine große Rolle in der Friedensbewegung spielte, war die ältere Schwester Felix Heinemanns, der zeitweise Verleger des ‹Magazins für Literatur› war, später als Diplomat wirkte und in Rudolf Steiners letzten Jahren intensiven Kontakt zu ihm pflegte.
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