Am 6. Januar 2018 wäre Georg Cantor hundert Jahre alt geworden – ein Grund, über das Unendliche nachzudenken. Die folgenden elementaren Gedanken sollen an diesen Pionier erinnern.
Intelligenz sei die Fähigkeit, Wesentliches von Unwesentlichem trennen zu können. Das war einer der Hinweise, die Georg Glöckler in seine Vorträge einstreute.
Liebe kann ein Wesen nur haben, wenn es nicht von oben herunterdirigiert wird, sondern wenn das eine Ich dem anderen gegenübersteht.
Christian Vera will die Familienplantage gern in die biodynamische Landwirtschaft überführen.
Ist Fichtes Ausgangspunkt noch relevant? Das möchten etwa 20 Forscher im Philosophisches Institut Leuven nachgehen.
Die Initiative Eliant und das Bündnis für humane Bildung wenden sich mit einer europaweiten Petition an die Bildungsverantwortlichen.
Historische Beschlüsse bei der Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft in Dornach.
Clara Steinkellner besucht Markhof, eine Schule in Wien, die keine Schule ist. Stefan Leitner-Sidl erzählt ihr von seinem Unternehmen, in dem Kinderstimmen zum Büroalltag gehören.
Gespräch mit Bettina Zehner. Bettina Zehner ist Köchin und Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie und leitet seit 2010 die Mensa der Freien Waldorfschule Berlin Mitte.
Am 22. Februar wurde zum dritten Mal der Ita-Wegman-Tag veranstaltet, um Förderspenden anzuregen und Kräfte der Gemeinschaftsbildung zu steigern. Ziel ist, die Anthroposophische Medizin zu stärken und zukunftsbereiter zu machen. Ita Wegman steht für diese zwei Vorhaben als Vorbild.
«Ich finde die Idee in der Erfahrung, weil die Natur nach Ideen verfährt», so Johann Wolfgang von Goethe, der bis heute ein viel zitierter Denker ist – allein in der renommierten Fachzeitschrift ‹Nature› findet er in rund 500 Artikeln Erwähnung.













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