Artensterben und Klimawandel: Da ist der Gedanke nicht weit, dass wir Menschen nicht nur schädlich sind für die Erde, sondern es ihr ohne uns besser ginge.
Das Haus der Natur ist Teil der anthroposophisch orientierten Gemeinschaft Michaelshof und bietet diverse Bestimmungskurse und Seminare zu Landschaft, Heilkräutern, Schmetterlingen, Rindern und Ameisen an.
Bellis perennis, das Gänseblümchen, ist die Namensgeberin einer anthroposophischen Arbeitsgruppe für goetheanistische Pflanzenerkenntnis.
‹Caraba› ist ein Spielfilm, der erzählt, was Bildung werden kann, wenn wir sie außerhalb der Institution Schule denken und anschauen.
Regenfeuchtes Grün und Amselschmettern,
Perlgehänge,
tropfend aus dem Liede.
Am 6. Juni sprachen Studierende der Sprachgestaltungsausbildung Am Wort in der Christengemeinschaft Basel Poesie zu den vier Elementen.
Pishwanton Wood war einst ein verarmter Landstrich in Schottland. 1996 kaufte die gleichnamige Initiativgruppe hier als Reaktion auf die globale Umweltproblematik 24 Hektar auf, um ein Beispiel für ein nachhaltiges Miteinanderleben von Mensch und Erde zu etablieren.
Die morgendlichen Anthroposophiestunden beginnen bei Martin Schlüter draußen. Ob diesig-kalt, im farbenfrohen Sonnenaufgang oder in milder Sommerstimmung, die Studierenden der Waldorfpädagogik versuchen, das Wettergeschehen vom Hügel aus wahrzunehmen.
Landschaft als langzeitiger Prozess der Kulturentwicklung in der Spannung zwischen Mensch und Natur zu verstehen, ist die Vision von Petrarca, der Europäischen Akademie für Landschaftskultur.
Rudolf Steiner redigierte insgesamt drei Zeitschriften: in den 1880er-Jahren die in Wien und Berlin erscheinende ‹Deutsche Wochenschrift›, 1897 bis 1900 das ‹Magazin für Literatur› und 1903 bis 1908 ‹Lucifer› (später ‹Lucifer – Gnosis›). Seine erste Redakteurstätigkeit im Jahr 1888 war sehr kurz – noch kürzer, als bisher bekannt.
Die Quelle aller Sinne im Menschen ist Tätigkeit, eine gerichtete Tätigkeit, spezifisch für jeden Sinn. Die Richtung bestimmt das Ich.
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