Damit dieser Text kreativ wird, muss ich ihn ins Unbekannte werfen. Ich weiß also nicht, wohin ich schreibe. Ich weiß...
Wenn die im Weltraum ausgesäten Schöpfungen voneinander isoliert wären, wäre das Universum monströs. Es wäre nichts anderes als der größte...
Das menschliche Ich ist die Urkraft allen Schaffens und Gestaltens. Es prägt daher seine Kraftgestalt und deren Gliederung all seinen Gebilden auf und ein. Alle menschlichen Gebilde, und vor allem alle Gebilde echter Kunst, haben Ichgestalt, und die Sprache ist das ichgestaltete Urkunstwerk der Ichkraft. Herbert WitzenmannAus: Lichtmaschen – Eine...
Wenn wir etwas erkennen, bedeutet es, Dinge und Wesen zusammenzutragen, in ein Verhältnis, in neue Verbindung zu setzen. Zu verbinden...
Es ist ein weiter Bogen, den Eckart Förster am Wochenende vom 24. bis 26. Februar spannt, eine Reise durch 2000...
In acht Kapiteln schildert János Darvas Wege möglicher Begegnung zwischen der Kabbala – der jüdischen Theosophie – und anthroposophischen Ideen. Das kleine, sorgfältig gestaltete und ausgestattete Buch vermittelt aufgeschlossenen Lesenden eine Sinnsphäre der Toleranz, aber auch der Eindringlichkeit geistiger Kontakte und Verständigung. Jüdische Kabalistik ist aktuell: Es ist in seiner Geschichte und in seinen...
Als Wissenschaftler und Dichter stellt sich Goethe der Natur nicht sezierend gegenüber. Er ist ein Liebender, dessen Erkenntnis aus Teilnahme...
Hilfreich ist in diesem Zusammenhang ein Hinweis Rudolf Steiners, dass im physisch-sinnlichen Bereich die Zweiheit dominiere, die es in der...
Der Mensch ist der kürzeste Weg zwischen Leben und Tod. E. M. CioranAus: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt am Main 1995, S. 92. Was es heißt, zwischen Leben und Tod zu stehen, können wir Menschen uns täglich erschließen und so diesen Weg zur Schärfung des Bewusstseins...
Im Juli das Bild einer unbeschwert picknickenden Gemeinschaft auf dem Titelblatt einer Zeitung und darüber: «Wann werden wir wieder frei?»...
In dem ersten Gespräch zwischen Goethe und Schiller am 20. Juli 1794 skizzierte Goethe seine Anschauung der ‹Urpflanze›, worauf Schiller antwortete,...












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