Ende Juni hielt der Philosoph und Ästhetikforscher Gernot Böhme einen Vortrag am Goetheanum über Goethes Naturbegriff. Mit der Goethegesellschaft Darmstadt...
Zum Hintergrund der Entdeckung des Elektromagnetismus im Jahr 1820. Am 21. Juli 1820 ging ausgehend von Kopenhagen ein Lauffeuer durch...
Wie wirken eurythmische Gesten auf Pflanzen und Substanzen? Das untersucht seit 2007 das Institut ArteNova in Basel. Wie jeden Sommer lädt das Institut ArteNova in Bartenheim (Frankreich) zum Fest ein, dieses Jahr mit dem Thema Entwicklung im Vordergrund. «Die eurythmische Evolutionsreihe ist ein Urbild – die zwölf Laute der Reihe spiegeln die...
Es könnte eine der ersten Veranstaltungen nach dem Veranstaltungsstopp sein: der Vortrag des Philosophen und Ästhetikforschers Gernot Böhme.
Die Polemik und Kritik gegenüber der Komplementärmedizin, insbesondere der Homöopathie, zeigt die Scheu vor einer Reform. Louis Defèche hat den Arzt und Wissenschaftler Harald Hamre aus Freiburg über seine Einschätzung der Debatte gefragt.
Die Erwärmung der Erdatmosphäre lässt die Winde stärker blasen, was sich in den Strömungen der Weltmeere wiederfindet, an der Oberfläche und – wie sich jüngst herausstellte – in der Tiefsee. So bedeutet der Klimawandel nicht nur eine Veränderung des Luftleibs der Erde, sondern auch ihres Flüssigkeitsorganismus, eine Veränderung nicht nur in ihrer Wärmeorganisation, sondern auch in ihrem Strömungsleben.
Matthias Rang und Johannes Wirz leiten neu die Naturwissenschaftliche Sektion am Goetheanum. Der promovierte Physiker und der promovierte Biologe werden den goetheanistischen Weg des Forschungsinstituts weiterentwickeln. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Optik und freier Wille sowie Genetik und Bienen.
Wie lässt sich die Wirkung homöopatischer Arznei verstehen? Ein Gespräch dazu über die Selbstorganisation der Materie und die innere Gestalt des Wassers.
Seit 1996 leitet Johannes Kühl die Naturwissenschaftliche Sektion und ist damit das dienstälteste Mitglied der Goetheanum-Leitung.
Der Widerspruch zwischen Goethes Selbsteinschätzung sowie eigentlicher Intention und ihrer Beurteilung durch die Wissenschaftswelt gibt Anlass, sich um einen unbefangenen Blick zu bemühen und das naturwissenschaftliche Vermächtnis Goethes erneut zu prüfen.
Als logische Folge seines ‹biogenetischen Grundgesetzes› erkannte Ernst Haeckel als überzeugter Darwinist (!), dass Neuheiten in der Evolution nicht zufällig entstehen.
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