Die Universität Bern bietet seit 1996 am Institut für Komplementäre und Integrative Medizin den Fachbereich Anthroposophische Medizin an und lehrt und forscht somit auf Hochschulniveau daran.
Am 16. Januar konzertiert das Sinfonieorchester Basel unter Leitung von Jochen Rieder mit dem Tenor Jonas Kaufmann am Goetheanum.
Biologisch-dynamisch (D), biologisch-organisch (O) und konventionell (K), kurz: DOK, ist der Titel der weltweit einzigartigen und pionierhaften Langzeit-Feldforschung im Schweizer Kanton Baselland. Hier werden seit 40 Jahren – Feld an Feld – die drei Landbausysteme miteinander verglichen.
«Im Innenraum sich vergegenwärtigen, wie es dazu kam», so eröffnete Peter Selg den Abend an der Klinik Arlesheim, als er auf seine über ein Dutzend Publikationen des Jahres 2018 zurückblickte.
Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) führt zu Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Weltweit sind annähernd 63 Millionen Kinder und Erwachsene betroffen. Die Wissenschaftler haben eine Studie dazu an Waldorfschulen durchgeführt.
Das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble hatte soeben Premiere. Hier stellen wir die einzelnen Künstler vor. Diese Woche: Silke Sponheuer. Sie stammt aus Essen und studierte in Hamburg, wo sie auch an der Bühne sowie in der Ausbildung wirkte.
Ein zentraler Ort für goetheanistische Forschung setzt Impulse in den USA seit genau 20 Jahren. Gespräch mit Gründer Craig Holdrege.
Die Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie von 3. bis 6. Januar 2019 sind den Themen Angst und Stress gewidmet.
Der Erwerb oder die Erstellung eines Hauses wird oft mittels einer Hypothek teilfinanziert. Dabei ist gewöhnlich der Blick lediglich auf die Wechselwirkung zwischen Bank und Hauseigentümer gerichtet. Die Bank erscheint dabei als Kapitaltopf, dem Kapital entnommen und wieder zurückgeführt wird.
Der Vortrag ‹Übernatur und Unternatur. Die wahren Grundlagen der Ernährung› von Ehrenfried Pfeiffer ist Thema des am 11. und 12. Januar tagenden Sektionskreises Ernährung.
Am 7. Februar zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble wieder sein neues Programm. In dieser Reihe stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Martje Brandsma. Sie kommt aus den Niederlanden, wo sie bis zum Sommer als Eurythmiedozentin an der Hochschule Leiden und als freischaffende Künstlerin tätig war.
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