Nach ihrem Studium in Sprachgestaltung und Schauspiel an der Alanus-Hochschule lebte und arbeitete Isabelle Fortagne in Bonn, Hamburg und Leipzig. 2008 kam sie nach Lörrach, gründete das Figurentheater Anis und ist seit 2015 am Goetheanum tätig. Im ‹Faust› 2020 führt sie Regieassistenz und spielt Frau Marthe.
Am 14. April zeigt das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble erstmals sein Märchenprogramm ‹Die Bremer Stadtmusikanten›. Hier erscheinen die Künstler. Diese Woche: Hartwig Joerges. Nach dem Klavierstudium in Dortmund und Münster arbeitete er an der Eurythmiebühne und -schule in Witten.
Im Haus der Anthroposophie in Järna (Schweden) haben im zurückliegenden Jahr sechs zweitägige Kurzkonferenzen stattgefunden, um der Vielfältigkeit der Verbindung des Ich mit der Welt nachzugehen.
Wer an einem Weihnachtsabend heraustritt und den Blick nach oben richtet, ist vielleicht enttäuscht, denn im Dezember ist abends kaum...
Es ist eine kurze Szene in ‹Faust I› und doch ist sie ein Turning Point, wie es in der Sprache der Dramaturgie heißt. Gretchen begegnet am Brunnen, das wäre heute Tankstelle oder Supermarkt, Lieschen (im Bild rechts). Welch ein harmloser Name.
Wir neigen dazu, Nahrungsmittel auf Inhaltsstoffe zu reduzieren, obwohl es um die Kräfte geht, die ein Lebensmittel enthält.
Wichtiger als der Stoff an sich ist die Auseinandersetzung mit den ihn bildenden Kräften.
Die Auseinandersetzung mit dem Lebensmittel nährt uns – vorausgesetzt, es entspricht seinem eigenen Wesen.
Die reife Pflanze ist für den menschlichen Organismus Vorbild – daher nähren vor allem reife Früchte.
Essen stellt Kontakt zum Lebensmittel her – Voraussetzung dafür ist eine Beziehung zu sich selbst.
‹Hidden Places›, also ‹verborgene Orte› nennen es die Redakteurinnen Sofia Lismont und Elena Borer. Sie kehren auf Facebook und Instagram...









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