Archivkonzerte aus Werken anthroposophischer Komponisten. Diesmal: Botho Sigwart zu Eulenburg. Der Komponist und Schüler Albert Schweitzers fiel mit 31 Jahren...
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Seelenkalenders von Rudolf Steiner vertonte Raphael Simčič 2012 als 12.-Klass-Arbeit an der Rudolf-Steiner-Schule Birseck (Schweiz)...
Er führte die Klassik in die Romantik, wendete die Musik von der Feier des Menschen im Kosmos zur Feier des Kosmos in uns Menschen. Seine 9. Sinfonie ist die Hymne Europas, sein ganzes Werk ist der Ruf zur Selbstbefreiung, ein Hineinhören in diesen Ab- und Aufstieg der Seele. Vor 250...
«Wer die äußere menschliche Organisation betrachtet, inwieweit sie vom astralischen Leib abhängig ist, der muss Physiologie treiben nicht als Physiker,...
Als sich in der Schweiz Künstler wie Carl Spitteler und Ferdinand Hodler mit großer Kraft für neue Ideale einsetzten, in...
Mit etwa 400 Zuhörerinnen und Zuhörern eröffneten fünf Pianisten nach der Coronazeit den Großen Saal des Goetheanum. Außerdem war es ein Benefizkonzert zugunsten der Flügelrenovation. Für CHF 40.000 war der Konzertflügel des Goetheanum in Hamburg restauriert worden. Jetzt könne man im «orchestralen Ton schwelgen», so Stefan Hasler. Schon im ersten...
Der Mensch Wolfgang Wünsch (18.6.1926 Halle a. d. Saale † 17.4.2020 Bremen) verfügte über eine optimistische Lebenseinstellung, eine ständige Bereitschaft...
40 Jahre lang prägte Josef Gunzinger (1920–1989) das Musikleben am Goetheanum, das damals blühte: eine reiche Konzerttätigkeit, häufig mit großen Orchestern, viele Bühnenwerke und Eurythmieaufführungen mit seinen Kompositionen und 1959/60 die Mysteriendramen. Zum 100. Geburtstag ein Gedenken an ihn.
Was geschieht, wenn ein Ton erklingt? Welche Welt öffnet sich, wenn man vom Hören zum Lauschen und noch weiter zum Hören des Unhörbaren voranschreitet? Das untersucht Steffen Hartmann und findet dabei zwölf Phasen.
Filmmusik von Charlie Chaplin und das Divertimento Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart spielte die Kammermusik Arlesheim im Goetheanum.
Das Gedenken an das Reaktorunglück und die Naturkatastrophe von Fukushima 2011 wird am Goetheanum erstmals nach einer Ansprache ausschließlich musikalisch und eurythmisch gestaltet.
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