Der Mensch ist dem Weltlauf gegenüber nicht ein müßiger Zuschauer, der innerhalb seines Geistes das bildlich wiederholt, was sich ohne...
Lehrer-Komödie: Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark...
Ein Bild ist kein Wort. Ein Ding hat, benannt, einen Ton in dem Namen. Ein Ton ist ein Ton, weil es andere gibt. Er ist ein Zwitter aus Nehmen (Herkunft) und Geben (neue Evolution). Erbe der eigenen Evolution. Ohne jenes & dieses ist er kein Ton. Ein Wort vielleicht, virtuell...
«Das Geheimnis des Ich besteht darin, dass es nur Verlangen ist, dass es sich nur erfüllt, wenn es aus sich...
Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben.Ich ahne die Winde, die kommen, und muss sie leben,während die Dinge unten sich...
Jede Seele ist unsterblich; denn das stets Bewegte ist unsterblich.Was aber ein anderes bewegt und von einem anderen bewegt wird,das hat, sofern es ein Aufhören der Bewegung hat,auch ein Aufhören des Lebens. Aus: Platon, Phaidros, in: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin, 1940 Es liegt nicht in der Natur der Seele,...
Mein Fleisch und Blut durchströme du –Geist, von dem ich blühend bin.Tritt aus durch deinen Eingang in mich selbst –In...
Unsere Welt ist voller Widersprüche: Sie wird täglich gerechter und schreiend ungerechter, sie ist durch Vernetzung übersichtlich und doch unfassbar...
Wer dichtet, hält sich nicht an das strenge Regime, das das Abfassen eines Aufsatzes oder Zeitungsartikels erfordert. Alles ist heute möglich, um dem vielfältigen Eigenleben der Sprache zu seinem Recht zu verhelfen. Veröffentlichung und Sichtbarmachung eines Gedichts kennen immer schon viele Wege. Bei Anna Ribeau (Bremen) und Barbara Groher (Arlesheim)...
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der...
Die Menschenwelt ist das gemeinschaftliche Organ der Götter. Poesie vereinigt sie, wie uns. NovalisAus: Blüthenstaub. In: Schriften. Die Werke Friedrich...













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