Der Menschengeist füllt den ganzen Weltenraum aus. Er ist nicht eingeschlossen in einen einzelnen Organismus. Der Geist ist da, wo er wahrnimmt.
Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet, Es ist das Jahr, das...
Heute ist die Haut der Erde zart das Messer schläft das Feuer schläft Am Scheitel der Mutter der Friedensengel bewacht das Haus Weißbrot und WeinGastunser König Wir singen den siebenten Tagwir rühmen die Ruh Rose Ausländer, aus: Gedichte. Frankfurt am Main 2010, S. 77. Das Weltgeschehen ist von der Ruhe...
Ein Gruß des Vogels, aufgelesen am Wegrand – federleichtes Glück. Philip Kovce Die Welt scheint von den Gesetzen der Schwerkraft...
Und [du] darfst nicht sagen, dass du nicht in Gott lebest und bist oder dass Gott etwas Fremdes sei, zu...
[…] da ist das Schreiben für mich das Richtige, auch weil es etwas Kathartisches hat. Man schreibt auch, um sich etwas anzunähern, an das man sich anders nicht wagen würde, man schreibt auch, um etwas Unbegreifliches zu durchdringen, um den Dingen einen Namen zu geben, man schreibt auch, um vermeintlich...
Denke stets daran, dass für dich nichts unmöglich ist: Halte dich für unsterblich und fähig, alles mit deinem Geist zu...
Liebe: Ich kann mir für dich nichts ausdenken;
es kann mir für dich nur etwas einfallen
Der Weltengrund hat sich in die Welt vollständig ausgegossen; er hat sich nicht von der Welt zurückgezogen, um sie von außen zu lenken, er treibt sie von innen; er hat sich ihr nicht vorenthalten. …
‹Das Ende› nennen sie’s, da
wo sie entschlafen ihrem Leib,
und vergaßen längst …
Leicht ist ihm nun die Krone,
dem Baum im Winterfeld,
da verschenkt sind
Laub und Frucht. …













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