Um sich in der digitalisierten Welt zurechtzufinden, müssen neue Wege in der Selbsterziehung und Pädagogik gefunden werden. Das digitale Zeitalter...
Sinnesprozesse und Lebensprozesse und die dazugehörigen Icherlebnisse sind konstitutiv eng verknüpft mit und eingebunden in Vorstellungs- und Denkprozesse. Ihre Phänomenologie,...
Das sinnliche Erleben ist kein physiologischer Prozess, sondern ein seelisch-geistiger, der sich der Physis bedient, um Bewusstsein zu schaffen. Periphere Außenweltwahrnehmung durch sensorische Nerven Bekanntlich sind Sehen und Hören nur dadurch möglich, dass die die Farben eines Gegenstandes vermittelnden physikalischen Lichtwellen und die die Töne vermittelnden Schallwellen von außen in...
Egoität bedeutet, dass die Aufmerksamkeit geteilt ist; ein großer Teil ist auf den Menschen, auf die Wirkung und die Folgen...
Christiane Haid und Wolfgang Tomaschitz erkundeten am dritten Vormittag der Weltkonferenz phänomenologisch und im tastenden Dialog den menschlichen Kopf als...
Zur Nähe von anthroposophischer Sinneslehre und neuerer Neuropsychologie. In seiner historisch neu entworfenen Sinneslehre gelangt Rudolf Steiner in ‹Anthroposophie. Ein Fragment› 1910 erst zu Andeutungen über den Ichsinn als den höchsten und am stärksten ins Übersinnliche weisenden Sinn. Erst 1916 in den Vorträgen über ‹Kosmische und menschliche Geschichte› und dann...
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