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“Ohne mich
wäre alles andersDie Erde denkt
durch michMein Licht schenke
ich den SternenIn den Bäumen rauscht
meine SehnsuchtMeine Seele
wogt im MeerIch
ein Stäubchen Stoff
ein Fünkchen Geist”
Sind Welt und ‹Ich› wirklich getrennt? Wie viel Welt gibt es im ‹Ich›? Wie viel kann ‹Ich› in der Welt bewirken? Was wird der Welt aus ‹Ich›?
Zeichnung: Philipp Tok