Vom 28. Februar bis 1. März 2020 lädt der Initiativkreis Pädagogik und Sprache Lehrkräfte und Studierende zu der Fortbildungstagung ‹Das Ich spricht – Entwicklungsumbrüche durch Sprechkunst begleiten› in die Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal ein.
Vom 1. bis 5. Januar 2020 findet im Institut für Waldorfpädagogik Witten/Annen eine Tagung statt, die Menschen mit geringen Kenntnissen über und Interesse an der Anthroposophie einlädt, in entspannter Atmosphäre ihren Fragen auf den Grund zu gehen.
Mitte September trafen sich Vertreter des World Future Council, Träger des Alternativen Nobelpreises, Regierungsvertreter aus Ägypten und Deutschland sowie Wissenschaftler an der Heliopolis-Universität der Initiative Sekem, um über Argarökologie zu diskutieren.
Zur Präsentation des neuen ‹Fonds Goetheanum›-Heftes, in dem verschiedene Autoren über die Klimafrage schreiben, veranstaltet die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz eine öffentliche Debatte.
Eine Initiative der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland lädt vom 23. bis 24. November junge Menschen zu einem Hochschulkolloquium ein.
Am 20. und 21. September feierte das Zentrum für Erziehungskunst in St. Petersburg sein 25-jähriges Bestehen.
Der Anthropoi Bundesverband, der deutsche Dachverband des anthroposophischen Sozialwesens, unterstützt den Impuls eines Auszubildenden und öffnet die Möglichkeit zur ‹Walz› für junge Absolventen.
In der vergangenen Ausgabe haben wir den ersten Teil eines Berichts aus Russland publiziert, in dem sich freie künstlerische Eurythmiegruppen vorstellen. Hier lesen Sie den zweiten Teil über die Arbeit des Duos Muza und des Ensembles Alteona.
Als Haus der Mistel wurde das Institut Hiscia 1949 vom Verein für Krebsforschung begründet. Hauptaufgaben waren die Herstellung der Iscador-Ursubstanzen und die anthroposophische pharmazeutisch-medizinische Forschung. Gespräch mit Hartmut Ramm, Vorstandsmitglied des Vereins für Krebsforschung.
Aus Russland erreichten uns vier Mitteilungen von Stanislav Tatlok über die künstlerische Arbeit von verschiedenen Gruppen des Landes. Hier werden das Schostakowitsch-Ensemble und das Eurythmie-Theater-Studio vorgestellt.
Nach Schätzung der Vereinten Nationen ist der Boden weltweit nur noch 60 Jahre ertragreich. Das lässt Marc Uhlig in seinem Dokumentarfilm ‹Unser Erbe› nach dem Leben rund um den Boden fragen.













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