In Den Haag finden im Elisabeth-Vreede-Haus seit Ende letzten Jahres monatliche öffentliche Abende zu aktuellen Themen statt.
Eine Phrase im Musikalischen hat immer auch eine bestimmte Dynamik – wohin führt sie?
Ihn umgibt eine stete Ruhe, immer mit einem Schmunzeln in den Augenwinkeln.
Die Sinneswissenschaft Rudolf Steiners ist nicht nur einfach eine Erweiterung der gängigen Sinneslehren von fünf oder mehr Sinnen zu den zwölf Sinnen; sie bildet vielmehr das grundlegende Fundament der Anthroposophie als Ganzes.
Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
Christian Vera will die Familienplantage gern in die biodynamische Landwirtschaft überführen.
Michael Birnthaler ist Erlebnispädagoge und leitet die EOS-Erlebnispädagogik in Freiburg.
«Auffällig bei Rudolf Steiner ist der schon früh vorhandene starke Erkenntnisdrang – von der Frage ‹Was passiert im Inneren einer Spinnerei?›» Buch zur Kindheit und Jugend Rudolf Steiners von Martina Maria Sam.
Wie soll der nächste große Entwicklungsschub in der Forschung zur Anthroposophischen Medizin gestaltet werden?
Bei der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 16. bis 18. Februar spricht Johannes Greiner zum Thema ‹Von den ägyptischen Tempeln zum zweiten Goetheanum›.
«Wir erleben uns als ein Wesen, das nicht erst jetzt seine Existenz begann, sondern Erfahrungen in früheren Kulturen gesammelt hat und nach Selbsterkenntnis und Identitätsbildung strebt.»













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