Am 2. und 3. November werden vom Puppentheater Felicia alle sechs von Heidi de Cler mit Transparentbildern gestalteten Märcheninszenierungen gezeigt.
Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die Goetheanum-Bibliothek integriert.
Wilhelm Queyras unterrichtet Theater und Sprechkunst in Avignon, Frankreich, an der von ihm und seiner Partnerin gegründeten Theaterschule Actéon.
Wessel Tiessens ist Mitgründer von Greens in the Park, einem Biorestaurant auf einer ehemaligen Minigolfanlage in Den Haag. Im Verbund mit dem biodynamischen ‹Pflegegarten› von Mens en Tuin streben sie an, ein Unternehmen aufzubauen, das mehr als nur gewinnorientiert ist.
Vor fünf Jahren haben sie ihre Firma Revendo gegründet und jetzt lautet die Bilanz schon «130 Tonnen Elektroschrott gerettet mit jetzt 60 Mitarbeitenden in 7 Filialen plus Online-Shop»
Beim Eurythmie-Ensemble-Festival von 19. bis 21. Oktober interpretieren drei Eurythmieensembles auf ihre Weise eine Komposition von Olivier Messiaen.
2016 hat sich die Manila Waldorf School das Thema Frieden, Hoffnung und Liebe weben gesetzt, um Licht und Wärme in ihrer Gemeinschaft zu stärken und 23 Jahre Waldorf-Erziehung auf den Philippinen zu feiern.
Studie zeigt gute Ergebnisse für das integrative Therapiekonzept der Anthroposophischen Medizin in der Onkologie.
Am 24. November wird das Drama ‹Ipazia› (1978) von Mario Luzi in der Druckereihalle Ackermannshof unter der Regie von Silvia Giorgi auf Italienisch aufgeführt.
In den Bündner Alpen in der Schweiz kümmert sich Gion Grischott um geschätzte 1,9 Millionen Bienen. Er ist bisher der einzige alpine Imker, der mit dem BioGourmet-Label ausgezeichnet wurde.
Die diesjährige öffentliche Vortragsreihe der Neuen Kunstschule in Basel versteht sich als Gegenwartswerkstatt mit dem Titel ‹Nach der Modernität – Quellen der Moderne›.













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