«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.
Es gibt ‹elektrosensible› Menschen, die beispielsweise davon gestört werden, wenn ein Mobiltelefon eingeschaltet ist. Verbreitet ist auch die Meinung, dass man unter dem Einfluss von Elektrosmog nicht meditieren könne.
Wissenschaftlich wird die Entstehung des Lebens detailliert erklärt. Dieses Verständnis reicht aber nicht aus, um ihre innerliche Bedeutung zu erfassen.
Der Verlag am Goetheanum hat mit Thomas Didden einen neuen Geschäftsführer. Christiane Haid bleibt für die programmatische Ausrichtung verantwortlich.
Am Anfang singt ein Chor dreistimmig Offenbachs ‹Barcarole›, denn hier in ‹Sekem›, so Helmy Abouleish, beginne man immer musikalisch.
Bekenntnis zur Vielfalt der Mitglieder, Finanzen auf gutem Weg, Schatzmeister Justus Wittich bestätigt – das sind Motive der Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft von 11. bis 13. April.
Seit April sind neben den Schafen auch wieder Kühe auf dem Gelände des Goetheanum-Parks.
650 Teilnehmende der Schülertagung ‹Courage› zeigten am 26. April in Basel, was sie bewegt: vom Herzen aus tätig zu sein.
Am 6. April fand die Generalversammlung der Freien-Gemeinschaftsbank-Genossenschaft im Goetheanum statt.
Die Widar-Altersinitiative veranstaltet am 4. Mai eine Fortbildung für Helfer und Interessierte im Umkreis des Alters.
2018 wurden in der anthroposophischen Filderklinik 2103 Kinder bei 2046 Geburten geboren. Auf diese sensationelle Nachfrage reagiert die Klinik in diesem Jahr mit dem Ausbau ihrer Kreißsäle, Wehenzimmer und Wochenstation.













Letzte Kommentare