Bisher dachte ich, es sei die Mathematik, bei der Humor am wichtigsten sei, um nicht vor Formeln und Gleichungen in die Knie zu gehen.
Das Leben hat sich verändert, äußerlich und wohl auch innerlich. So beschreiben es viele Mitarbeitende am Goetheanum.
Bei ihrem Treffen tauschten sich die anthroposophischen Medienschaffenden über ihre Erfahrungen mit geschlechtergerechter Sprache aus, denn noch immer heißt es ‹Mitarbeiter› statt ‹Mitarbeitende›.
Die Gretchenfrage der anthroposophischen Medienarbeit ist: Wie hältst du es mit der Anthroposophie in der Kommunikation?
Die Alanus-Hochschule, Studienzentrum Mannheim, vereint zwei Welten: die eines Lehrerseminars und die einer akademisch geprägten Hochschule.
Revendo hat mit seinem innovativen Upcycling-Konzept für Smartphones und Computer schon einige Preise gewonnen und für mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Vor sieben Jahren in Basel gegründet, ist das Unternehmen bis jetzt mit neun weiteren Schweizer Filialen und einem Onlineshop erstaunlich gewachsen.
Ehemalige Studierende am Goetheanum, Goetheanum Alumni, nehmen die ‹Faust›-Premiere am Samstag, 20. Juni, zum Anlass, dem Goetheanum an einem Tag mit Musik, Gesprächen und Vorträgen zu begegnen.
Wenn sich anthroposophische Medienschaffende (KOPRA) treffen, tauschen sie sich darüber aus, wie sie besser sagen können, was sie sagen wollen.
Ronald Richter vertrat ein in der KOPRA seltenes Medium, den Podcast. Als Betreiber eines Onlineradios machte er andere Kulturschaffende hörbar; er selbst nahm sich zurück.
Charlotte Steinebach ist Ärztin, arbeitet im erweiterten Vorstand der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland und unterhält den Internetblog ‹Gesunde Lebenskunst›.
... aber wie? In dieser Weltweit-Ausgabe blicken wir auf unternehmungsfreudige Menschen, die mit ihren Projekten und Betrieben unsere Welt neu gestalten.













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