Möglichkeiten sind modern. Wir haben sie heute zuhauf und mehren sie fortwährend. ‹Ich bin möglich, also bin ich›, sagt der moderne Mensch – und überlegt sich, ob er lieber so oder doch anders sein will.
Zuschrift von Rainer Rappmann zu ‹1968› in ‹Goetheanum› Nr. 44/2018.
Zuschriften von Andreas Mäckler, Heide Nixdorff, Karlheinz Flau und Caroline Chanter zu ‹Gibt es eine anthroposophische Kunst?› von Stephan Stockmar in: ‹Goetheanum› Nr. 47/2018 und ein Antwort von Stephan Stockmar.
Zuschrift von Hans-Günther Koch zur Buchrezension über ‹Nichts ist, wie es scheint› von Michael Butter in ‹Goetheanum› Nr. 48.
Im renommierten Florian-Noetzel-Verlag ist 2017 als Band 168 der ‹Taschenbücher zur Musikwissenschaft› das Büchlein ‹Bruno Walter – Leben, Wesen, Musiker› erschienen.
Um zu verdeutlichen, wie die Erinnerungsfähigkeit mit dem Ich zusammenhängt, erzählt Rudolf Steiner in zahlreichen Vorträgen von einem Mann, den er «sehr gut kannte», mit dem er «eine Zeit lang zusammen gearbeitet hatte» und der sein Gedächtnis eine Zeit lang verlor.
Dem Werk von Joseph Beuys liegt ein zweifacher Zeitenstrom zugrunde, der das Herz als den Ort der Auferstehung berührt. Ein Vergleich von Beuys mit Pharao Echnaton (Regierungszeit 1364–1347 v. Chr.) macht deutlich, in welche Richtung der Auferstehungsimpuls 33 Jahre nach dem Tod des Künstlers zu denken ist.
Alexander Höhne zum Buch ‹Rudolf Steiner – Kindheit und Jugend› von Martina Maria Sam.
Zuschrift von Magdalena Zoeppritz zum Artikel ‹Wie Luzifer sich verwandelt› von Armin Husemann im ‹Goetheanum› Nr. 42/2018.
Rassismus und Esoterik werden in den Medien zunehmend in einen Topf geworfen. Doch was manche rassistische Gruppierungen ‹Esoterik› nennen, hat mit echter Esoterik (von griechisch ‹esoterikos›, nach innen gekehrt) nichts zu tun.
Der Riss, der durch die Gesellschaft geht, beginnt auch die Öffentlichkeit zu beunruhigen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Der Motor der Spaltungsdynamik wird allerdings noch wenig durchschaut.
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