Das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble zeigt Anfang März sein zweites Programm. In dieser Reihe stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Maren Stott. Geboren in Schwäbisch Gmünd besuchte sie die Eurythmie-Ausbildung in Nürnberg.
Zur landwirtschaftlichen Jahrestagung am Goetheanum gehört als morgendliche Einstimmung die Beschäftigung mit den Leitsätzen Rudolf Steiners, jenen Kondensaten der Anthroposophie, die vergleichbar den Präparaten des Landbaus zum Kern seines Werks gehören.
Die Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz von 15. bis 17. Februar widmet sich den Leitsätzen und den Michaelbriefen Rudolf Steiners.
Wir begegnen uns an der Landwirtschaftlichen Tagung, an der sie einen Eurythmiekurs gibt. Leicht gebeugt, aber mit festem zügigem Schritt holt sie mich im Treiben des Foyers ein.
Das noch frische Goetheanum-Eurythmie-Ensemble erarbeitet ein zweites Programm. Hier stellen wir die Künstler vor. Diese Woche: Rafael Bäumler Tavares de Oliveira. Ausgebildet als Reiter, studierte der gebürtige Brasilianer Eurythmie im Im-Pulse Eurythmy Training in den USA, Brasilien und der Schweiz.
Ein Engel kommt auf die Erde und lernt von den Menschen – davon erzählt eine Legende nach Leo Tolstoi, die das Eurythmeum Stuttgart am 27. Januar zeigte.
Im Puppen- und Figurenspiel vollzieht sich ein Übergang von der Sinneswahrnehmung zur eigenen Seelenwelt – Thema des Begegnungswochenendes von 22. bis 24. Februar.
Seit Start der Initiative Spielraum im Oktober 2018 fanden mehr als 13 Aufführungen statt. Nun liegen weitere Pläne vor.
Anlässlich der gesicherten Startfinanzierung findet ein Informationsabend zur 2020 geplanten Neuinszenierung ‹Faust am Goetheanum› statt.
Mehr als 110 junge Menschen befassten sich von 31. Januar bis 3. Februar mit der Beziehung zwischen Kunst und Geist.
Tamar Tchigladze bettete ihren Studienabschluss zum Märchen ‹Das Zauberhemd› bei Malkunst Dornach am 26. Januar in ein Gesamtkunstwerk mit Sprache und Musik.












Letzte Kommentare