Das Gute lässt sich nicht besitzen; es ist eine Schwelle im Sein, über die wir gehen müssen, um es zu...
Ausgabe 25-26/2024
Ausgabe 25-26/2024
Mit diesem Heft beginnen unsere Sommerausgaben, die sie ab jetzt alle zwei Wochen bis Ende August erhalten. Es liegt eine aufgewühlte Zeit seit der letzten Sommersonnenwende hinter uns. Vor einem Jahr bewegte uns der Prophet Johannes als Wegbereiter einer neuen Menschlichkeit. Nun heben wir mit dem höchsten Sonnenstand das Wahre, das Schöne und das Gute empor, um die nächste Sonnenwende vorzubereiten. Zu der Fortsetzung unserer anthroposophischen Begriffsreihe fügt sich das Interview über das menschliche Inkarnat, das Sektionsleiterin Christiane Haid meiner Kollegin Gilda Bartel gegeben hat.
Ich stelle die Empfindung in die Mitte. Sie ist das wirkliche Bindeglied zwischen der Natur und allem meinem Schaffen. Sie...
Das Zarte und Verletzliche findet im Rosa einen ersten Ausdruck. Eine Nuance weiter steht das Pfirsichblüt, das mit dem menschlichen...
Die vier Elemente als Wegleiter der Naturerkenntnis – Kolloquium der Naturwissenschaftlichen Sektion. Die goetheanistische Naturwissenschaft erweitert dreifach die konventionelle: in Bezug auf...
Wahrheit, Schönheit und Güte – das sind die drei Versprechen, dass der Himmel zur Erde kommt. Jedes Leitbild und jeder Glückwunsch, jeder...
Eine Zusammenschau, wie sie mit Kant ein intuitiver Verstand hat, eine Zusammenschau aller Dinge und aller Dinge wiederum in ihrer...
Gebete sind unsichtbare Pfeile, die wir auf unser Ziel richten: direkt zum Vater oder zu Christus. Nicht immer erreichen diese...
Im März gab es am Goetheanum die vierte Studientagung zur Sinneslehre ‹Ich als Gemeinschaft – das offenbare Geheimnis der ‚oberen’ Sinne›. Die...
Die Kernaussage meines Beitrags bezieht sich darauf, dass die Bewegung die Möglichkeit hat, in ein Feld einzugreifen, das eigentlich dem...
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