Rudolf Steiner hat die Mysterienschule am Goetheanum «esoterisch» genannt, und er hat dementsprechend das Leitungsgremium der Anthroposophischen Gesellschaft, als den ‹esoterischen Vorstand› bezeichnet. Dieser Tatbestand wirft Fragen auf, die heute, unter veränderten Zeitumständen, ganz anders zu beantworten sind als zur Zeit der Gründung im Jahre 1923/24.

Wie die weltweite Verbreitung der anthroposophischen Bewegung zeigt, überzeugt Anthroposophie durch ihre lebenspraktischen Anwendungen. Dennoch scheint die Anthroposophie selbst weniger Akzeptanz zu genießen und vor allem ihr Anspruch auf Wissenschaftlichkeit wird oft nicht verstanden.

Wie schaffen wir es, mit dem anthroposophischen Impuls uns gegenseitig zu unterstützen, um zukunftsweisende Impulse in die Welt zu bringen? Diese Frage vertiefte Fabio Brescacin in seinem Impulsbeitrag auf dem ersten öffentlichen World Goetheanum Association Forum.

Vom 6. bis 9. Februar treffen sich 700 in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und der Biobranche Arbeitende und Interessierte zur Jahrestagung der Sektion für Landwirtschaft. Zum 100. Geburtstag von Rudolf Steiners Dreigliederungsgedanken ist sein Assoziatives Wirtschaften das Thema.

Die Ausstellung ‹Renaissance in München› (18.10.2018 bis 27.1.2019) regt dazu an, sich wieder auf die eigene Nachdenklichkeit einzulassen.

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