Ich bin ein geistiges Wesen, und bin mir dessen bewusst. Mit diesem doppelten Bewusstsein wächst ein Verantwortungsgefühl: Ich will die Welt mittragen.
Im Rahmen der Summer School des Institute for Social Banking, Berlin – dieses Jahr in der Freien Gemeinschaftsbank in Basel zu Gast – gab es am 24. Juni 2019 eine Exkursion ans Goetheanum.
Innerhalb eines guten Jahres hat der Neugriff der Buchhandlung am Goetheanum zu einem kleinen Gewinn geführt.
Die Aufführung der vier Mysteriendramen Rudolf Steiners ist eingebettet in die Tagung ‹Spiritualität – Angst und Gesundheit› von 29. Juli bis 4. August 2019 am Goetheanum.
Buurtzorg – auf Deutsch: Nachbarschaftshilfe, hat in Holland Pionierarbeit geleistet, um ein menschliches und auf Gemeinschaft bauendes System der ambulanten Pflege zu entwickeln. Es revolutioniert dabei international die Pflegewelt.
Seit Anfang Jahr leitet ein Trio die Geschäftsstelle von Demeter Schweiz: Aline Haldemann, Bettina Holenstein und Susanne Huber.
Auf ihrer Homepage sieht man ein paar weiße Bürostühle im Dämmerlicht und einen roten. Er fügt sich gut in das lockere Ensemble und sticht doch wie ein Klatschmohn heraus.
Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› heraus.
Den Grundsteinspruch der Anthroposophischen Gesellschaft hat Rudolf Steiner während der Weihnachtstagung 1923/24 gegeben. Am Dienstag, 25. Dezember, stellte er ihn den Mitgliedern vor und vom darauffolgenden Tag bis zum Dienstag, Neujahr 1924, brachte er ihnen die Inhalte näher.
Vor 800 Jahren, als die Templer ihre segensreiche Wirkung entfalteten, herrschte in ihren Ländereien friedlicher Wohlstand. Nach ihrem Untergang Anfang des 14. Jahrhunderts änderte sich das in drastischer Weise.
Die Eurasia-Stiftung und das Eurasia Learning Institute for Happiness and Wellbeing leisten seit zwei Jahrzehnten vor allem in Vietnam reiche Arbeit zugunsten eines gesellschaftlichen Wandels.
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