Die Frage der Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie bleibt aktuell. Noch immer hat die Öffentlichkeit berechtigte Fragen zur Methode der Anthroposophie, die diese zu beantworten hat. Wie ist ein geistgemäßes Verhältnis des Menschen zur Welt und zur Natur zu denken? Wie ist Geist-Erkenntnis in empirisch-experimenteller Methode möglich?
Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
Wir leben heute in einer Zeit, die Erwachsene nicht mehr erwachsen und Kinder nicht mehr Kinder sein lässt. Im Gegenteil: Wir behandeln Kinder inzwischen vermehrt wie kleine Erwachsene und Erwachsene vermehrt wie große Kinder – zulasten beider: der Erwachsenen und der Kinder.
Bildkunst und Dichtkunst. Die Verbindung von musikalischen und malerischen Klängen zu erleben oder das Verwebende der Welt der Farben mit einem Gedicht, einem Werk aus der Feder des Dichters zu entdecken, gehört zu den besonderen Momenten eines Künstlers.
Am 2. und 3. November werden vom Puppentheater Felicia alle sechs von Heidi de Cler mit Transparentbildern gestalteten Märcheninszenierungen gezeigt.
Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die Goetheanum-Bibliothek integriert.
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