Auf dem Markt gibt es Geräte für Privathaushalte, die die Qualität des Leitungswassers verbessern sollen. Nach Ergebnissen des Instituts für Strömungswissenschaften führen praktisch alle Methoden zu zumindest auf Dauer nicht zu empfehlendem ‹Behandlungswasser›.
Manfred Schleyer ist einer der Wissenschaftler am Institut für Strömungswissenschaften in Herrischried. Die am Institut entwickelte Tropfbildmethode macht die Qualitäten von Wasser sichtbar. Was stört und was heilt Wasser?
Robotik und Automatisierung könnten fast die Hälfte der Arbeitsplätze in der Welt bedrohen. Diese soziale Herausforderung, die sehr früh von Rudolf Steiner in der Dreigliederungsidee thematisiert wurde, ist auch Thema der zwischen 1937 und 1942 entstandenen Oper ‹Dein Reich komme› von Alois Hába.
Nach einem Dreivierteljahr Probenzeit präsentiert die Junge Bühne unter Leitung der Regisseurin Andrea Pfaehler dem Publikum ihre neue, mittlerweile fünfte Produktion in zehn Aufführungen am Goetheanum.
Gemächlich nähern sich die Wellen. Sie scheinen mit dem Ufersaum zu spielen. Doch sie schieben sich vor: Es ist Flut. Und es ist Sommer.
Seit 2012 will die Initiative Kunstplanbau den interreligiösen Dialog fördern, in Kooperation mit der Humboldt-Universität, der Stiftung St. Matthäus und der Professorin Melaine MacDonald. Gespräch mit Friederike Schinagl, Kuratorin.
Im August 2017 fanden im Goetheanum Tonaufnahmen des Sinfonieorchesters Basel statt. Nun sind sie unter dem Titel ‹The Secret Fauré› als CD erschienen. Zurzeit finden weitere Aufnahmen statt.
Die Pflanzenwelt durchlebt extreme Witterungsverhältnisse – mit Folgen auch im Goetheanum-Park.
Die Mitarbeitenden der Goetheanum-Bibliothek inventarisierten den Bestand der Titel Rudolf Steiners. Nun ist die öffentliche Bibliothek wieder geöffnet.
Die Regierungschefs von Österreich und Deutschland haben in den letzten Monaten das Problem der zwei Standorte des Europäischen Parlaments angesprochen. Das bietet Anlass, mit Gerald Häfner über den ‹Reisezirkus Straßburg–Brüssel› zu sprechen.
Der Menschengeist füllt den ganzen Weltenraum aus. Er ist nicht eingeschlossen in einen einzelnen Organismus. Der Geist ist da, wo er wahrnimmt.
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