Die Entwicklung der Eurythmiefiguren durch Edith Maryon und Rudolf Steiner. Die Figuren zeigen eine der letzten Etappen der künstlerischen Forschung, um eine revolutionäre plastische Formsprache aus dem Wesen der Eurythmie zu entwickeln.
In zwei Forschungsprojekten geht es um einen wissenschaftlich wiederholbaren Weg in die imaginative Welt. Während die Sinneseindrücke gewöhnlich durch Begriffe abgefangen werden, geht es hier darum, die reine Sinneswahrnehmung einströmen zu lassen.
Aktuell ist die erste Auflage einer Sammlung erschienen, die als Fotokatalog 107 der jüngst zusammengetragenen ersten Eurythmiefiguren sowie als größere Einzeltafeln die 64 bedeutendsten davon enthält.
Von 25. bis 28. Juni fand am Goetheanum das internationale Abschlusstreffen der Eurythmieausbildungen statt. Erstmals gab es einen Abschluss aus dem chinesischsprachigen Kulturraum.
‹Grundwerte der Weleda› heißt die Kursreihe, die verantwortlichen Mitarbeitenden des Unternehmens in drei mal drei Tagen die Anthroposophie und die Innenseite der Weleda nahebringt.
Gespräch zur Menschenbildung von Clara Steinkellner mit Peter Guttenhöfer, Mitbegründer der Initiative ‹Handlungspädagogik›, die eine Symbiose von (Waldorf-) Schule und (Demeter-) Landwirtschaft anstrebt.
«Unmögliches möglich machen» hieß es vor 40 Jahren bei der Gründung einer eigenständigen Berufsausbildung für biologisch-dynamische Landwirtschaft. Jetzt feiert die Freie Landbauschule Bodensee ihre 40-jährige Entwicklung.
Am 19. Juni verabschiedeten sich die Goetheanum-Mitarbeitenden von Paul Mackay und Bodo von Plato.
Der Verlag am Goetheanum ist ab sofort unter einer neuen Webadresse erreichbar. Ende Jahr werden einige Grundlagenbücher erscheinen, darunter ein nachgelassener Titel von Sergej O. Prokofieff.
Symptome werden gern übersehen. Oder sie werden mit den Ursachen verwechselt. Sie sagen etwas und sprechen sowohl von Krankheit als auch von Heilung. Eine Reflexion über die Natur des Symptoms.
Auf der Suche nach einem neuen Menschenbild: Francis Bacon und Alberto Giacometti in der Fondation Beyeler. Beide Künstler verkörpern in ihrem Leben und Werk, wenn auch auf verschiedene Weise, grundlegende Aspekte des Menschseins.
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