Seit 2009 bietet die Theaterschule Actéon in Arles in der Provence eine dreijährige Theaterausbildung an, die auf dem Dramatischen Kurs Rudolf Steiners beruht und die Probleme der heutigen Welt mit einbezieht.
Die Pfingsttagung vom 18. bis 21. Mai ist mit Beiträgen zu Geschichte, Philosophie, Dichtung, Wirtschaft, Recht, Religion, Kultur und Politik der inneren Suchrichtung ‹Wohin Europa?› gewidmet.
Am 29. April zeigten Sprachgestalter und Eurythmistinnen aus dem Umkreis des Goetheanum den Reichtum ihrer künstlerischen Arbeit.
Karl Marx ist der schärfste und historisch folgenreichste Kritiker des Kapitalismus. Am Fuß einer digitalen Revolution und angesichts einer obszönen Ungerechtigkeit der Güter lohnt es sich, die Ideen des großen Arbeiter-Denkers neu ins Gespräch zu bringen.
Zuschriften von Nikolaus Johannes Heidorn, Mario Betti, Hanns-Michael Haldy und Manfred Klett. Gespräch zwischen Andreas Heertsch und Wolfgang Held zu einem neuen ‹Goetheanum Forum›
Aufmerksamkeit ist die seltenste und reinste Form der Großmut.[...] Diese Entdeckung ist das eigentliche Thema der Gralssage. Nur ein prädestiniertes Wesen hat die Fähigkeit, ein anderes zu fragen: «Welches Leiden quält dich?».
Der Garten führt uns zum Verständnis der Stellung des Menschen in der Welt. Durch die Ernährung setzen wir uns mit den pflanzeneigenen Bildekräften auseinander
Mit einer kleinen Menschengruppe sehe ich ihn im Süden vor dem Goetheanum stehen. Christoph Lüthi hat eine kräftige Gestalt und doch wirkt er leicht, beinahe tänzerisch.
Am 28. April führten das Barockorchester L’arpa festante und der Studienchor Leimental unter Leitung von Sebastian Goll ‹Die Schöpfung› von Joseph Haydn auf.
Religion kann sowohl Bekräftigung der Menschlichkeit wie Zündstoff für Fanatismus bedeuten. Differenzen unter Völkern zu erkennen, ist noch kein Nationalismus. Eine Betrachtung über die Notwendigkeit, Geister voneinander zu unterscheiden.
«Wer die Menschen lieben will, muss sehr stark hassen, was sie unterdrückt», das schrieb Jean-Paul Sartre und windet damit einen Kranz für Karl Marx.
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