Das Ich im Altchinesischen heißt <Wu> (吾), gleichzeitig bedeutet <Wu> (无) das Nichts, <Wu> (乌) kann auch für schwarz oder...
«Ich ging im Wald so für mich hin und nichts zu suchen, das war mein Sinn.» So beschreibt Goethe, absichtslos...
Der Mensch ist der kürzeste Weg zwischen Leben und Tod. E. M. CioranAus: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt am Main 1995, S. 92. Was es heißt, zwischen Leben und Tod zu stehen, können wir Menschen uns täglich erschließen und so diesen Weg zur Schärfung des Bewusstseins...
Wenn wir etwas erkennen, bedeutet es, Dinge und Wesen zusammenzutragen, in ein Verhältnis, in neue Verbindung zu setzen. Zu verbinden...
Die Frage nach der künstlichen Intelligenz am Philosophicum. Am 11. November beginnt am Philosophicum in Basel die dreiteilige Impulsreihe zum...
Der Generationswechsel scheint sich zu beschleunigen. Doch die Jugendbewegungen der Vergangenheit sind von den heutigen nicht so weit entfernt. Nathaniel Williams über die Narrative und Masken, die in den 1960er-Jahren abgelegt wurden, und jenen, die von der heutigen Jugend aufgesetzt werden. In den 1950er- und 1960er-Jahren fühlten sich junge Menschen...
Constanza Kaliks und Peter Selg, Leitende der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion, erschließen in Werkporträts den jüdischen Humanismus. «Zum Humanismus gibt es...
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