Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.
Zuschrift von Rainer Rappmann zu ‹1968› in ‹Goetheanum› Nr. 44/2018.
Zuschrift von Hans-Günther Koch zur Buchrezension über ‹Nichts ist, wie es scheint› von Michael Butter in ‹Goetheanum› Nr. 48.
Weitere Leserbriefe zum Artikel ‹Die Enträumlichung der Welt› von Wolfgang Held (‹Goetheanum› 3–4/2019)
Zuschriften von Andreas Mäckler, Heide Nixdorff, Karlheinz Flau und Caroline Chanter zu ‹Gibt es eine anthroposophische Kunst?› von Stephan Stockmar in: ‹Goetheanum› Nr. 47/2018 und ein Antwort von Stephan Stockmar.
Zuschriften von Uwe Kienitz und Thomas Pickel zu ‹Bildungsfälschung› von Philip Kovce (‹Goetheanum› Nr. 43/2018)
Am Freitagabend, 1. Februar, verstarb Georg Glöckler in seinem 86. Lebensjahr infolge seiner Krebserkrankung.
Zuschrift von Magdalena Zoeppritz zum Artikel ‹Wie Luzifer sich verwandelt› von Armin Husemann im ‹Goetheanum› Nr. 42/2018.
Anmerkung von Gabriele Micheli zum Text von Armin Husemann im Artikel ‹Wie Luzifer sich wandelt›.
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