Von 22. bis 24. März ist Christian Morgenstern eine Tagung gewidmet – mit Präsentation des letzten Bands der Stuttgarter Ausgabe von Herausgeberin Agnes Harder.
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27. Mai 2020
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Vom 23. bis 25. August 2019 findet in Brüssel die 10. Tagung ‹Die Seele Europas› statt. Die Konferenz hat in den letzten 14 Jahren in neun verschiedenen Ländern stattgefunden und jetzt ihren Weg in das politische Zentrum Europas gefunden.
«Das Ziel der Wirtschaft ist der Profit.» Das ist heute das Credo. Wirtschaft ist heute aber durch Arbeitsteiligkeit, Industrialisierung und Digitalisierung immer mehr ein global vernetztes Ganzes, mit dem einzelnen Unternehmen als Teil.
Michaela Glöckler ist Mitinitiantin der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (Eliant), die 2006 in Brüssel gegründet wurde und sich seit 2012 als registrierte Nichtregierungsorganisation in Europa für den Erhalt von Wahlfreiheit und Wahlmöglichkeiten einsetzt.
Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.
Die Pädagogin Olivera Todorović begegnete der Anthroposophie mit 33 Jahren im ehemaligen Jugoslawien durch ein Seminar. Als Jugoslawien zerfiel, studierte sie in Ittigen (Schweiz) Waldorfkindergartenpädagogik und ging danach zurück, um etwas aufzubauen.
2013 hat Dov Levenglick die erste Version einer Smartphone-App herausgebracht, die den ‹Seelenkalender› von Rudolf Steiner in diversen Sprachen und kostenlos zugänglich machte. Mit 235 Bewertungen auf Google Play mit einer Durchschnittsnote von 4,7/5 ist die App sehr populär.
Die Website rudolfsteiner.org ist ein Projekt der Amerikanischen Anthroposophischen Gesellschaft, bei dem es weniger um Informationen für ihre Mitglieder geht, als darum, der Öffentlichkeit das Leben und Werk Rudolf Steiners vorzustellen.
Die Freie Bildungsstiftung organisiert in diesem Frühling an drei Terminen ein Forum zu gesellschaftlichen Fragen. Den Auftakt machte die Veranstaltung Anfang März zur Neuordnung des Geldes.
Im skandinavischen Raum treffen sich Schüler jährlich, um sich gegenseitig ihre eurythmische Arbeit vorzustellen. Die Initiative etabliert sich schon seit zehn Jahren in Norwegen und seit sechs Jahren in Schweden.
Was bedeutet es, Gemeinschaften zu gestalten, die sich um den Tod kümmern? In Ghent, New York, lebt eine Initiative, die eine Antwort auf diese Frage sucht.













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